Es gibt ein Leben vor dem Tod

Diesen wunderbar tiefgründigen Satz las ich kürzlich in einer Überschrift. Wie wahr er doch ist. Und doch vergessen wir das nur allzu oft. ES GIBT EIN LEBEN VOR DEM TOD… Wir stecken in unserem Alltag und nach einer Zeit schauen wir in den Spiegel und fragen uns: Wo ist die Zeit geblieben? Schon wieder ein Jahr vorbei? Wo kommen die Kilos auf den Hüften her – Wann bitte ist das passiert? Shit, heute ist mein … Geburtstag – Gestern war ich doch noch 25!

Geht es Dir auch manchmal so?

Wir stecken fest in unserem Alltagstrott, sind beschäftigt damit ein guter Sohn, eine treue Ehefrau, ein liebender Vater, eine gute Angestellte oder ein engagierter Manager zu sein. Meist sind es sogar mehrere dieser Rollen.

Doch wo bleibst DU, wo bleibe ICH?

Kürzlich las ich ein sehr interessantes Buch. Es heisst „5 Dinge, die Sterbende am Meisten bereuen“. (Akana Verlag, von Autorin Bonnie Ware). Es ist ein wirklich inspirierendes Buch – gar nicht so schwermütig, wie der Titel vermuten lässt. Der zentrale Gedanke ist einfach:

Was ZÄHLT am Ende wirklich??Tapas!

Glücklicherweise bin ich nicht mit der Situation direkt konfrontiert nur noch wenige Monate auf diesem Planeten verbringen zu dürfen (oder ich wüsste zumindest nichts davon). Jedoch finde ich es sehr spannend mich zu fragen, was ich denn in solch einem Fall anders machen würde. Würde ich alles Ersparte auf den Kopf hauen? Würde ich Hals über Kopf irgendwo hinreisen, um bei einem Sonnenuntergang die Augen zu zu machen? Würde ich mich nur noch von meinen Lieblingsspeisen ernähren? Mit wem würde ich die letzte Zeit verbringen wollen? Wollte ich mich noch bei jemandem für irgendetwas entschuldigen? Mit jemandem „Frieden schliessen“? Ein Buch schreiben / ein besonderes Bild malen – Etwas für die Nachwelt hinterlassen?

Welche Fragen stellen sich DIR?

Für viele ist es ein beklemmender Gedanke „Dinge nicht geschafft zu haben“, woraus sind die berühmte Midlifecrisis dann entwickelt. Irgendwann Mitte40 bekommt man dann einen Rappel, kauft sich das grösste Motorrad oder will einen „zweiten Frühling“.

Aber irgendwie ist das doch bescheuert!

Don't worry, be happy!Wer sagt einem denn, dass man all die oben genannten Dinge nicht einfach jederzeit tun darf? Ist es der Chef, der so viel fordert? Vereinnahmt einen die Familie so sehr, dass man kein selbstständiger Mensch mehr sein darf? Oder wartet man auf ein gewisses „Karma“ und man denkt, dass ein freudiges Dasein erst irgendwann in einem Leben nach dem Tod kommt?

 

Top 1: Viele wünschten den Mut gehabt zu haben, sich selbst treu zu bleiben.

…anstatt so zu leben wie es Andere von einem erwarten. In unserem Alltag vergessen wir, dass wir nur etwas bewirken können und geistreich, innovativ und hilfreich sind, wenn es uns auch selber gut geht. Nur dann haben wir die Kraft und Kreativität dazu. Jemand, der am Limit läuft kann das nicht. Wenn Dein Chef das nicht einsieht, musst Du Dir wohl einen Neuen suchen.

Jeder hat das Recht sich auszuleben, Hobbies zu haben und glücklich zu sein.

Und das betrifft alle Bereiche des Lebens. In Extremen fühlt sich kaum ein Mensch wohl, kann sich nicht entfalten und damit etwas Gutes zu einer Gemeinschaft beitragen.

Top 2: Viele wünschten, sie hätten nicht so viel gearbeitet.Moorea Sunset

Ich habe beschlossen nicht bis zu meinem Lebensabend zu warten mit schönen Sonnenuntergängen am Meer! Bis ich den Löffel abgebe möchte ich so viele noch sehen – und ich glaube ich werde niemals daran satt! Wir arbeiten seit Jahren Teilzeit und können eigentlich so viel reisen wie wir wollen, zudem sparen wir und nagen trotzdem nicht am Hungertuch. Klar, es heisst: Prioritäten setzen! Aber: Viel zu arbeiten bedeutet nicht, dass selbst WENN Du mit 65 Jahren dann Millionär wärst, dass Du es dann überhaupt noch nutzen und geniessen kannst… Tod

Top 3: Viele wünschten, sie hätten ihre Gefühlen ausgedrückt.

Wissen Deine Lieben um Dich herum WIRKLICH wie sehr Du sie schätzt? Oder wenn Du ganz ehrlich zu Dir selbst bist: Gibt es jemandem bei dem Du Dich vielleicht entschuldigen solltest? Ich persönlich bin ein recht sensibler Mensch und mir ist es wichtig, was Personen, die ich schätze, von mir halten. Demnach kann ich schlecht damit leben, wenn ich genau weiss, dass ich etwas verbockt habe. Zum Glücklichsein und einem erfüllten Leben vor dem Tod gehört es mit dazu unbeschwerte und ehrliche zwischenmenschliche Beziehungen zu haben und zu PFLEGEN. Bereichern wir also unseren Alltag damit! Zu sagen, wenn wir jemanden schätzen, achten oder lieben und sich auch zu entschuldigen.

DSC00531Top 4: Viele wünschten, sie hätten Kontakt zu ihren Freunden gehalten.

Mit wem würdest Du Deine letzten Wochen verbringen wollen? Mir fällt natürlich als allererstes mein Schatz und Familie ein, aber sicher auch Freunde von nah und fern. Zu einem glücklichen und kompletten Leben vor dem Tod gehören Freunde… zu denen man Kontakt hält! Sind wir konstant „zu busy“, um pro Tag 5 Minuten aufzuwenden, um mal einen lieben Gruss, einfach eine Nachricht oder eine Einladung an unsere Freunde zu verschicken? Oder noch tiefsinniger: Sind wir zu busy, um auf einen Gruss ZU ANTWORTEN? Klar, wir sind Menschen – das alles passiert. Ich merke einfach, dass mein Alltag schöner ist, wenn ich an meine Freunde denke und auch von ihnen höre…

Top 5: Viele wünschten, sie hätten sich mehr Freude gegönnt.

Wenn ich nur noch Monate hätte: Würde ich alles Ersparte auf den Kopf hauen?! Ich möchte hier natürlich niemanden auffordern über seine Verhältnisse zu leben. Aber jeder kennt den Rahmen seiner Möglichkeiten und innerhalb diesem tut es gut sich auch mal etwas zu gönnen. Tod

Schenke Dir doch einfach ruhig mal selber etwas!

Auch sollte das auf keinen Fall mit Egoismus verwechselt werden. Aber wir sind alles Individuen, die hier auf diesen Planeten sind, um glücklich zu sein, Andere glücklich zu machen und die Welt ein kleines bisschen zum Positiven zu verändern. Dafür ist positive Energie notwenig!

Wie willst Du die denn aufbauen, wenn Du nicht gut zu Dir selbst bist?

Die Wahrheit ist: Wer ein Leben führt, nur um zu arbeiten oder sich kasteit wird irgendwann auf der Strecke bleiben… Jeder ist gesegnet mit Talenten und Fähigkeiten – das sollten wir dankbar annehmen, erkennen und sie aufblühen lassen!

Eine kühle Dusche unter'm Wasserfall tut immer gut!Wie lebst Du nun am Besten Dein Leben vor dem Tod?

Ich denke, indem wir keine Entschuldigungen oder Ausreden gebrauchen, um unsere Träume auszuleben. Es bringt nichts sich in jungen Jahren einzuschränken und zu hoffen, dass man irgendwann später alles was man sich wünscht, aus- und erleben kann. Später kommt unter Umständen nie oder anders. Höre auf Deine innere Stimme und geh‘ Deinen individuellen Weg. Irgendwo auf der Welt ist jetzt die Zeit für einen Sonnenuntergang. Go for it!

Lebe Dein Leben vor dem Tod JETZT und in vollen Zügen!

 

Zum Weiterlesen zu diesem Thema empfehlen wir folgenden Artikel auf dem 7 Kontinente Travelblog von Igor: Ist der Tod das Grösste Geschenk des Lebens?

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31 Comment

  1. Danke für deinen inspirierenden Post! Ich bin mit 21 noch recht jung und da kommen mir solche Worte immer gelegen 🙂 Punkt 5 gefällt mir am meisten und den versuche ich auch zu beherzigen, seit ich eigenes Geld verdiene. Das sollte nicht in Egoismus oder Materialismus ausarten, aber sich selbst etwas gönnen zu können ist eine Kunst, die leider nicht jeder befolgt.

    Liebe Grüße und noch einen Schönen Sonntag
    Janina

    1. Hallo Janina

      Danke für Deinen lieben Kommentar. Wir freuen uns, dass Du etwas aus diesem Artikel für Dich mitnehmen konntest 🙂 Dazu sind Blogs ja da, oder? Herzliche Grüsse!

  2. Bei den ganzen Verpflichtungen bei der Familie, der Arbeit usw. tritt das eigene Leben meist in den Hintergrund. Man nimmt sich kaum die Zeit über sein Leben nachzudenken, lässt alles einfach so dahinplätschern. Irgendwann merkt man dann, das Leben rauscht an einem vorbei, es ist Zeit die Vergangenheit loszulassen und anzufangen an sich zu denken.
    Das Leben ist zu kurz packen wir es an!
    Liebe Grüße
    Sigrid

    1. Wahre Worte!! Danke für Deinen sehr treffenden Kommentar, liebe Sigrid!

  3. […] Ebenfalls sehr lesenswert zu diesem Thema: Es gibt ein Leben vor dem Tod […]

  4. Welch wahre Worte…zum Nachdenken anregend und inspirierend zugleich! Mein wichtigster Punkt wäre wohl auch mehr auf mich selbst zu achten und all die Dinge zu genießen, die mir am Herzen liegen. Zu oft lasse ich den Alltag über mich herrschen und vernachlässige dabei zu sehr mich selbst…eine schöne Erinnerung, dass es wichtigere Dinge im Leben gibt, die nicht auf sich warten lassen müssen!

    Danke dafür und viele liebe Grüße
    Anja

    1. Jenny says: Antworten

      Hallo Anja

      Danke für Deinen Kommentar und die lieben Worte! Du hast es toll zusammengefasst: Es gibt so viele Wichtige Dinge (die mit einem selbst zu tun haben), die nicht auf sich warten lassen müssen!

      In dem Sinne ein schönes, langes, erfrischendes Wochenende!

      Lieber Gruss

      Jenny (&Reto)

  5. Wow ein wirklich beeindruckender und motivierender Eintrag; )

    1. Jenny says: Antworten

      Hallo Katta

      Danke für Deinen Kommentar und lieben Worte! Wir freuen uns, dass Dir der Beitrag so gut gefallen hat!

      Ganz liebe Grüsse

      Jenny (&Reto)

  6. Sehr toll geschriebener Beitrag, man fängt richtig an mal nachzudenken, man sollte doch mal mehr riskieren und einfach Dinge tun die einen glücklich machen 🙂

    Liebste Grüße

    Sarah / http://sarahshopaholicc.blogspot.de/

    1. Jenny says: Antworten

      Hallo Sarah!

      Diese Frage möchte ich mit einem lauten JA! beantworten!! Natürlich sollte man nicht anfangen übermässig riskant zu leben – da ist sicher ein gesundes Urteilsvermögen gefragt. Aber: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Wenn uns nur die Ängste und ein überbetontes Sicherheitsempfinden steuern, dann wäre das sicher auch ungesund und ganz schön öde!

      Go for your dreams!

      Love, Jenny

  7. Sehr schön geschrieben. Das kann ich nur bestätigen. Teilweise lebt man einfach vor sich hin und kommt nicht aus seinem Trott raus. Aber das sollte man viel viel öfter 🙂 Dann lernt man das Leben viel mehr schätzen.
    LG Nadine

    1. Jenny says: Antworten

      Hallo Nadine!

      Danke für Deinen Kommentar und das Lesen unseres Artikels! Du sagst das ganz richtig: Der Trott hat einen teilweise fest im Griff!

      Sind Blogs nicht etwas Inspirierendes? 🙂 Danke für den Meinungsaustausch!

      Lieber Gruss

      Jenny (&reto)

  8. Ein sehr schöner Post mit viel Wahrheit . Es gibt ja nicht um sonst das Sprichwort “ leben jeden tag so als wäre er der letzte“ leider tun wir das oft nicht. Wie du es oben beschrieben hast . Das kenne ich sehr gut. Leider.

    Grüße Yulice
    http://www.officialfuchsmaedchen.blogspot.de/

    1. Jenny says: Antworten

      Hallo Yulice

      Du scheinst schon Deine eigenen Erfahrungen mit dem Thema zu haben… Das ist zum Teil sehr schmerzlich – ich und wir kennen es „nur“ aus der Familie und das ist einem schon Warnung genug… Ich finde das ein sehr wichtiges Thema! Ich freue mich, dass Dir der Artikel gefällt und dass Du uns das wissen lässt. Wie schön kann man sich so gegenseitig und auch durch Erfahrungsaustausch immer wieder an „Care Diem“ erinnern!

      Lieber Gruss

      Jenny (&Reto)

  9. Dieser Beitrag ist echt unglaublich toll geschrieben 🙂 Ich wollte gar nicht mehr weiterlesen weil ich mir das Buch glaub ich auch holen werde. Finde sowas immer unglaublich interessant! Mach weiter so 🙂

    Alles Liebe,
    Laura von http://www.lauratopa.com

    1. Jenny says: Antworten

      Hallo Laura

      Ja, das Buch solltest Du unbedingt lesen – es öffnet einem die Augen und regt sehr zum Nachdenken an! Danke für Deine lieben Worte. Wir freuen uns, dass der Artikel so gut gefällt!

      Liebe Grüsse

      Jenny (&Reto)

  10. Sehr toll geschrieben! Da fällt mir ein Satz aus einem bekannten Lied ein „Später da kann es zu spät für dich sein“. Wir arbeiten alle, versuchen so zu leben wie es die Gesellschaft von uns „verlangt“ und vergessen dabei ganz auf das Leben selbst das uns geschenkt wurde um all die Dinge zu tun die man eben tun möchte! Jeder denkt sich immer dass er das später auch noch kann wenn die Kinder groß sind, die Arbeit getan ist, das Haus abbezahlt ist usw.! Aber wer garantiert uns denn wieviel Zeit wir noch haben bis „Später“ ebe zu spät ist? Regt sehr zum nachdenken an und ich könnte meine Kommentar zu diesen tollen Beitrag gerade noch ewig weiterschreiben!

    Viele Grüße
    Denise von
    http://www.lovefashionandlife.at

    1. Jenny says: Antworten

      Hallo Denise!

      So lieb von Dir! Deine Worte freuen uns SEHR! Es ist so schön zu merken, dass es doch noch einige da draussen gibt, die Ihren Fokus auf ein erfülltes und schönes Leben setzen – und nicht nur auf Geld und irgendwelche (unerreichbaren) Ziele denen man ein Leben lang hinterher rennt.

      Danke für’s Lesen und dass Du uns Deine Gedanken dazu wissen lässt!

      Lieber Gruss

      Jenny (& Reto)

  11. WOW! Ich finde, es gibt nicht sehr viele Menschen, die wirklich darüber nachdenken, was ihr Leben bedeutet. Für mich ist es klar, ich LEBE! und zwar jeden Tag. Ich überarbeite mich nicht, denn ich arbeite auf Teilzeit. Ich genieße das Leben und auch wenn ich manchmal durch mein ‚Gutmenschdasein‘ an Grenzen stoße, weiß ich, dass mein Weg der richtige ist. Ich möchte immer rückblickend sagen können, dass ich zufrieden war und die Welt nicht zu einer schlechteren gemacht habe.
    Ich weiß auch nicht, ob das wirklich etwas mit Mut zu tun hat. Vielleicht sind wir nur verblendet und müssen aus dem Alltag eben ausbrechen, um das auch zu verstehen!
    Danke für den Post, sehr wichtig in dieser Zeit….
    Liebst, Stefanie

    1. Jenny says: Antworten

      Hallo Stefanie

      Das sind so mega-liebe Worte – Danke! Wie schön finden sich so Gleichgesinnte! Wir arbeiten, wie gesagt, auch beide Teilzeit und uns ist das so viel wert. Man kann die Uhr nicht zurückdrehen und verschenkte Tage, Monate und Jahre kommen nicht zurück.

      Danke für’s Lesen 🙂

      Lieber Gruss

      Jenny (&Reto)

  12. Das kenn ich wirklich nur zu gut! Man lebt so in seinen Trott hinein und bemerkt manchmal garnicht wie die Augenblicke- die Chancen an einem vorbeirauschen. Sehr schön und treffend geschrieben!
    LG Josi

    1. Jenny says: Antworten

      Hey Josi

      Danke für Deine Reaktion auf unseren Artikel – es berührt uns sehr, dass er Dich so angesprochen hat! Ich finde das einen treffenden Punkt, den Du da erwähnst: „Chancen rauschen vorbei“… Ich finde, da hast Du Recht. Nebst dem „Nicht geniessen“ und der Gefahr eventuell am Ende etwas zu bereuen vergibt man auch Möglichkeiten, die das eigene Leben komplett (zum Positiven) verändern könnten. Danke für diese wertvolle Ergänzung zu unseren Gedanken!

      Carpe diem!

      Love, Jenny

  13. Hallo Jenny,
    vielen Dank für den tollen Artikel – genau zur richtigen Zeit.
    Mein Mann und ich waren ständig am nicken beim Lesen 😉 genau die gleichen Gedanken machen wir uns momentan auch und wissen, wir müssen an unserer derzeitigen Situation etwas ändern. Mehr LEBEN 🙂 weniger Stress.
    Freue mich auf weiteren Austausch mit Euch.
    Viele Grüße
    Julia

    1. Jenny says: Antworten

      Hallo Julia

      Das hast Du sehr schön zusammengefasst! Mich freut sehr, dass Dir und Deinem Mann der Artikel so gut gefallen hat – und dass Ihr uns das auch wissen lasst 🙂

      Wir würden uns sehr über einen weiteren Austausch mit Euch freuen!

      Aloha und ein schönes WE schonmal!

      Jenny

  14. Grace aus Berlin says: Antworten

    Hi Jenny,
    ein sehr schöner Artikel! Hat mich stark berührt und zum Nachdenken gebracht. Carpe diem gewinnt wieder an Präsenz und Bedeutung…
    Vielen Dank!

    1. Jenny says: Antworten

      Hallo Grace

      Danke für Deinen lieben Kommentar und das Lesen von unserem Artikel. Ich freue mich sehr, dass er Dich inspiriert! Ich denke, dass „Carpe diem“ unglaublich wichtig ist. Nur wenn wir selber Freude spüren und glücklich sind, können wir selbige auch unserem Nächsten weitergeben und so etwas bewirken… Und natürlich fühlt es sich einfach auch gut an, wenn man sein Leben geniesst 🙂

      Sende eine Umarmung an Dich nach Berlin!

      Love, Jenny

  15. Ich freue mich, dass dich mein Blogtitel zu so einem tiefsinnigen Beitrag animiert hat. Mir ist der Satz bei einem langen nächtlichen Philosophieren eingefallen, als es auch darum ging, wie man sein Leben ändern würde, wenn es danach Schluss ist…. oder wenn es dieses Himmel-Hölle-Zeugs gibt…oder man immer wieder auf die Erde kommt….
    Wir wissen es nicht wirklich, aber wir wissen, dass wir jetzt leben. Und das Klügste ist – meine ich – die Zeit wirklich mit Leben zu füllen. Ganz egal eigentlich wie, es muss nur zu mir passen. Es ist nämlich das Einzige, das ganz sicher ist.

    Liebe Grüße

    1. Jenny says: Antworten

      Hallo Anna!

      Danke für Deinen Kommentar! Wie schön haben wir den Kontakt zu einander gefunden. Ich mag Deinen Ausspruch „die Zeit mit Leben füllen“ – nichts ist doch schlimmer, als irgendwann festzustellen, dass man gar nicht richtig gelebt hat, sondern dass alles nur ein Trott war…

      Deshalb: Lass‘ uns spüren, dass wir leben und dankbar jeden Tag feiern, den wir auf diesem schönen Planten sein dürfen!

      Lieber Gruss

      Jenny

  16. Jenny says: Antworten

    Hallo Jana!

    Danke für Deinen Kommentar. Uns freut, dass du genau gleich denkst wie wir! Es braucht viel mehr Leute, die so denken und vor allem leben. Das führt zu viel mehr Liebe und Verständnis untereinander und zu einer gesünderen Gesellschaft!

    Danke, dass du bei uns mitliest und wir mit like-minded Leuten wie Dir vernetzt sein dürfen!

    Love, Jenny

  17. Genau so geht es mir auch! Dieses Jahr wird nur noch genossen und das gemacht worauf man wirklich Lust hat!

    Vorsatz Nummer 1: Viel spontaner sein und den Augenblick leben!

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